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MIDWEST & ATLANTIC RR

STEAMERS POINT Division

von Gert Weinmann

 

NTRAK Module

Spur N   M 1:160

Image3.gif (65670 Byte)

Gleisplan

Die STEAMERS POINT Div. besteht aus 6 Standard NTRAK Modulen 2' x 4' (61 x 122cm) und 6 weiteren Teilen. Damit kann eine komplette Kreisanlage mit drei durchgehenden Hauptgleisen aufgebaut werden. Mehrere Industrieanschlüsse auf den Modulen sorgen für umfangreiche Rangiermöglichkeiten. Eine Besonderheit ist das Doppelmodul LUCKY MAN: 

LUCKY MAN ist der Ausgangspunkt einer kleinen Bahn, der MOUSEHOLE & OPPOSITE MOUNTAIN RR.

                                               

Der Betriebsablauf  MOM F3.jpg (33237 Byte)   beim aussetzen und aufnehmen von Wagen aus dem Übergabegleis und die alte F3 Lokomotive der MOM (ex BN), die zur Rückfahrt auf der Drehscheibe gedreht werden muss, bietet viel Beschäftigung.

Zusätzlich existiert zwischen dem Doppelmodul LUCKY MAN und dem Modul MUDDY RIVER eine kurze automatische Pendelstrecke (analog) vom Racoon -Tunnel  zum Schotterwerk der Stone & Gravel Co.

 

 

Technik

Bei der US-NTRAK Norm gibt es drei durchgehende Gleise. Diese sind voneinander elektrisch getrennt und werden nach Farben bezeichnet: Die innere Linie (Blue Line) wird für Rangierfahrten und kürzere Züge genutzt. Auf der mittleren (Yellow Line) und der äußeren (Red Line) werden lange durchgehende Züge gefahren.

Auf der STEAMERS POINT Division kann auf allen Linien analog oder digital gefahren werden. Im Regelfall wird die innere Linie (Blue Line) wegen der Rangiermöglichkeiten digital gefahren, die mittlere und äußere Linie analog. Für Digitalbetrieb wird eine Zentrale / Booster von Lenz mit Festreglern und "Telefonfernsteuerung" über Lenz XPA genutzt.

Für besondere Fälle kommt die "Digge Anna" zum Einsatz, mein persönlicher Digital-Analog Wandler. Das ist nichts anderes, als eine kleine "Blackbox", in die zwei leistungsstarke 3A Decoder eingebaut sind. Der Eingang kommt vom Gleisanschluss der Digital-Zentrale / Booster, der Motorausgang dieser Decoder wird an das jeweilige Gleis angeschlossen. So wird mit einer bestimmten Adresse nicht eine Lokomotive sondern ein Gleis angesteuert.  Damit ist es möglich, alle drei Gleise mit der Digitalsteuerung zu fahren und trotzdem die vorhandenen Analog-Lokomotiven in Vielfachtraktion vor langen Zügen einzusetzen. Außerdem hat man auf diese Art z. B. bei einem Notstop sofort Zugriff auf alle Gleise.

Alle Weichen und die Drehscheibe sind ohne elektrischen Antrieb.

 

MWA Lokomotiven

(Auswahl)

E9.jpg (51903 Byte) f3.JPG (80171 Byte) Lok_20_Years_.jpg (46287 Byte) steamerspoint5.JPG (67065 Byte) Fueltender.jpg (54553 Byte)

Die bei der MIDWEST & ATLANTIC RR vorhandenen Diesellokomotiven repräsentieren ein großes Spektrum der in den USA produzierten Maschinen (vorwiegend EMD), von den F3 der ersten Generation über die vielfältigen GP’s bis zur SD 45. Einige Loks tragen noch die alte braune Lackierung, seit wenigen Jahren  werden alle Lokomotiven nach und nach in den neuen Farben der MIDWEST & ATLANTIC RR  grün / gelb lackiert.

MWA Cars

(Auswahl)

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Die MWA besitzt eigenes Wagenmaterial: Boxcars, Hoppers, Gondolas, Tankcars etc.  Auch diese sind im Regelfall in den Farben der MIDWEST & ATLANTIC RR  grün/gelb lackiert.

Fahrplanmäßiger Personenverkehr findet bei der MWA nicht mehr statt. Zu besonderen Anlässen fahren Sonderzüge mit älterem Wagenmaterial aus dem ehemaligen Regelbetrieb der MWA.

 

  CarPool 

(Auswahl)

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Die MWA ist auch Mitgesellschafter der "CarPool". Dort sind Güterwagen verschiedenster Art der Mitgliedsgesellschaften eingestellt und werden von diesen freizügig verwendet. Alle CarPool Wagen und Leasinglokomotiven tragen eine besondere Lackierung und sind mit dem CarPool Logo gekennzeichnet. 

Gert Weinmann